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Wagen Sie sich in die Welt der Wissenschaft im Exploratorium

Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Kunst und Wissenschaft aufeinandertreffen. Wo das Verstehen der Welt, die uns umgibt, kein Diplom in Physik erforderlich macht, sondern nur ein ausgeprägtes Maß an Neugierde, das Unbekannte zu ergründen. Willkommen im Exploratorium in San Francisco: einem Museum, das die Grenzen des realen Lebens und des Cyberspace ständig erweitert und den schmalen Grat zwischen Esoterik und Bildung ausgleicht.

Das Exploratorium, das von Frank Oppenheimer, einem ehemaligen Viehzüchter, Experimentalphysiker, Universitätsprofessor und Gymnasiallehrer, ins Leben gerufen wurde, revolutionierte die traditionelle Form des Wissenschaftsmuseums, indem es die Wissenschaft sichtbar, fühlbar und vor allem für jedermann zugänglich machte. Er glaubte, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, die Welt um ihn herum zu verstehen – solange er sie auf seine Weise kennenlernen kann.


Exponate im San Francisco Exploratorium

Oppenheimers Vision, Kunst und Wissenschaft zu kombinieren, manifestiert sich in interaktiven Ausstellungsstücken, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zu finden sind – insgesamt mehr als 650 Exponate – und die eine große Vielfalt an Themen abdecken. Nicht alle Exponate sind gleichzeitig ausgestellt. Besuchen Sie die offizielle Website, um herauszufinden, was verfügbar ist, wenn Sie einen Besuch planen.

Was spricht Ihre Fantasie an? Mit 13 Themengebieten, von Wahrnehmung bis hin zu Chemie, wird das Exploratorium Sie stundenlang faszinieren. Die Ingenieurwissenschaften erwachen mit praxisnahen Problemen und Lösungen zum Leben. Optische Illusionen und neurowissenschaftliche Exponate regen dazu an, die eigene Wahrnehmung der Welt in Frage zu stellen. Die ökologischen Exponate „lichten den Vorhang“, um winzige allgegenwärtige Ökosysteme zu enthüllen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.

Das Exploratorium ist in mehrere Galerien und Räume unterteilt, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Hier sind einige der sehenswerten Ausstellungen:

  • Die Osher Gallery 1: Human Phenomenon ist der Ort, an dem die Besucher selbst zu Exponaten werden, wenn sie mit anderen interagieren und die praxisbezogenen Aktivitäten erkunden. Probieren Sie das beliebte „Survival Game“ aus, das auf dem realen Leben der Massai-Kuhhirten in Afrika basiert und bei dem Sie und andere Spieler der gegenseitigen Hilfsbereitschaft ausgeliefert sind.
  • Die Fisher Bay Observatory Gallery 6: Observing Landscapes bietet verschiedene Perspektiven der Bay Area und kombiniert deren Geschichte, Ökologie und Geographie zu einem faszinierenden und lehrreichen Erlebnis.
  • Gallery 2: Tinkering ermutigt Sie, mit Händen und Füßen zu denken, während Sie die Gesetze der Physik nutzen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
  • Gallery 4: Living Systems ist ein wahres Vergnügen, wenn Sie das Leben in allen Formen und Größen kennenlernen möchten. Keine Lebensform ist zu klein, um in dieser faszinierenden Zusammenstellung der Erdbiologie beobachtet zu werden.
  • Crossroads: Getting Started spielt mit Ihrem Wahrnehmungsvermögen in einer Reihe von einfach zu bedienenden Exponaten. Darunter „All Eyes on Me“, das mit einem Parabolspiegel Dutzende von Reflexionen eines Ihrer Augen zeigt, wenn Sie genau an der richtigen Stelle sitzen. In „Mood Lighting“ können Sie sehen, ob sich Ihre Emotionen zusammen mit den verschiedenen Farben, denen Sie ausgesetzt sind, verändern.
  • Bechtel Gallery 3: Seeing and Listening erforscht die Methoden, mit denen unser Körper Schall- und Lichtwellen interpretiert. Verpassen Sie nicht „Listening Vessels“, ein riesiges parabolisches „Ohr“, das Ihnen ein übermenschliches Hörvermögen verleiht!
  • Der Embarcadero und der Koret Foundation Bay Walk sind die freien Außenbereiche des Exploratoriums, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Der Koret Foundation Bay Walk bietet faszinierende Exponate, die natürliche Bay-Elemente zeigen. Der Embarcadero beherbergt unter anderem die beliebte Fog Bridge #72494, die die Besucher in einen hauchdünnen Nebel einhüllt, der den berühmten Wetterbedingungen von San Francisco nachempfunden ist.


Wie man das Exploratorium wie ein Profi besucht

Das Exploratorium ist ein beliebtes Museum, sowohl für Bewohner als auch für Besucher von San Francisco. Daher ist es immer am Besten, so früh wie möglich dort anzukommen, besonders an Wochenenden. Während der Woche enden die Besuche von Schulgruppen nachmittags, sodass sich ein seltener ruhiger Moment bietet. Besser noch, das Exploratorium bietet an Donnerstagen längere Öffnungszeiten. Auf der offiziellen Website finden Sie die Öffnungszeiten sowie Informationen zu Ereignissen, die sich auf die Öffnungszeiten auswirken können.

Tickets für das Exploratorium in San Francisco

Sie können Tickets für das Exploratorium über die offizielle Website oder persönlich im Exploratorium selbst kaufen. Beachten Sie, dass Tickets ein festgelegtes Datum haben. Planen Sie also im Voraus, um nicht an einem ausverkauften Tag zu kommen.

Preisnachlässe für das Exploratorium

Um Vergünstigungen für das Exploratorium zu erhalten, können Sie entweder bis zu einem der sogenannten Community Days warten (an denen Besucher das zahlen können, was sie möchten). Oder Sie können einen San Francisco CityPASS erwerben, mit dem Sie einen Preisvorteil von auf die beliebtesten Touristenattraktionen der Bay Area erhalten. Zusammen mit dem Exploratorium erhalten Sie ermäßigten Eintritt zu anderen Top-Spots, darunter das San Francisco Museum of Modern Art, das Aquarium of the Bay und mehr. Ein CityPASS ist perfekt für San Fran-Bewohner oder für diejenigen, die alles erkunden möchten, was diese historische und kulturelle Stadt zu bieten hat.

Parkplätze am Exploratorium

Das Parken im Exploratorium kann an Wochenenden und beliebten Tagen schwierig sein. Für diejenigen, die fahren möchten, gibt es jedoch viele Möglichkeiten, einschließlich der Parkplätze an Pier 15 und 19 1/2. Auch am Embarcadero sind gebührenpflichtige Parkplätze verfügbar. Radfahrer sind herzlich willkommen. Das Exploratorium bietet ausreichend Fahrradstellplätze für Besucher.

Wie lange dauert die Besichtigung des Exploratoriums?

Die genaue Dauer für den Besuch des Exploratoriums hängt davon ab, wie viele Exponate Sie sehen möchten. Sie sollten auf jeden Fall mehr als zwei Stunden einplanen, um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen. Wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie einen halben Tag im Museum verbringen, um alles erleben zu können, was es zu bieten hat.

Das Exploratorium wurde errichtet, um Menschen zu helfen, ein Verständnis für die Welt um sich herum zu entwickeln, ohne eingeschüchtert zu werden. Inzwischen ist das Museum von Frank Oppenheimer weit über das hinausgewachsen, was er sich je erträumt hat. Schließen Sie sich den Tausenden von anderen an, die das Wunder des Exploratoriums in San Francisco erlebt haben – einem Ort, an dem Wissenschaft faszinierend und unterhaltsam ist.


Besuchen Sie das Exploratorium San Francisco und sparen Sie mit CityPASS

Sie müssen nicht den vollen Preis bezahlen, um das Exploratorium zu besuchen. Mit dem San Francisco CityPASS können Sie fast die Hälfte bei jenen Sehenswürdigkeiten in der Bay Area sparen, die Sie unbedingt besuchen sollten. Dazu zälen die California Academy of Sciences, das Blue & Gold Fleet Bay Cruise Adventure, das Aquarium of the Bay und mehr. Mit umfangreichen Ermäßigungen auf die beliebtesten Sehenswürdigkeiten von San Francisco können Sie eine Reise voller Aktivitäten zu einem günstigeren Preis genießen!